Ergebnisse

Alle Spirometriesysteme (A, B, C) bewiesen ein hohes Maß an Reproduzierbarkeit (REE Kor: D-A=0,832; D-B=0,865; D-C=0,865; p<0,001). Dagegen sind wesentliche Ergebnisunterschiede zur Messgenauigkeit der Spirometriesysteme zu verzeichnen. Diesbezüglich konnte B sehr valide Werte und C valide Werte aufzeigen (D-B: t=,084; p=,934; D-C: t=1,945; p=,062). A produzierte dagegen signifikant unterschiedliche Messwerte im Vergleich mit D (D-A: t=5,094; p=,000). Die hohe Differenz des REEs von -158,4 ± 164,5 kcal/d (D-A: Ø REE) wird einem systematischen Messfehler von A zugeschrieben (zum Vergleich: D-B: Ø REE=46,9 ± 127,7 kcal/d und
D-C: Ø REE=1,98 ± 125,3 kcal/d). Die höchste Bewertung zum Messkomfort weist A auf (Rang 1,23), gefolgt von B (Rang 1,98) und C (Rang 2,78). Es ist festzuhalten, dass Systeme mit Gesichtsmaske grundsätzlich einen höheren Messkomfort aufweisen als Systeme mit Mundstück und Nasenklammer. Die Befragung von 191 Unternehmen und Selbständigen zum Einsatz der Stoffwechselmessung in der Fitnessbranche hat gezeigt, dass ein hohes Potenzial zur Wertschöpfung für diesen Wirtschaftszweig besteht.

 

 

 

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